Kerpen, 12.01.2006
Das Elend begann nachdem ich jahrelang und hochzufrieden einen Passat 1,6 TD fuhr und nach 350.000 km ohne irgendwelche Reparaturen außer den üblichen Verschleißteilen zu dem Entschluss kam mir mal was wirklich Gutes zu gönnen. Also stand ein paar Tage später ein gut Gebrauchter A6 Avant 1,9 TDI vor der Türe. Er hatte ca. 90.000 km runter und war 3 Jahre jung. Das junge Glück bekam aber schon nach 14 Tagen einen Sprung. Morgens nach einem Termin zu dem mich der A6 zuverlässig brachte, rein in den Wagen, Motor an… -keine Leistung. So schlich ich mit 30-40 km/h zum freundlichen Audi Vertragshändler namens VAG XXXXXXX in Köln. Die Diagnose lautete Zahnriemen übergesprungen sprich Motorschaden sowie Luftmassenmesser defekt. Also forderte ich beim Verkäufer sämtliche Belege aller erfolgten Arbeiten an diesem Fahrzeug an. Und siehe da, er hatte schon mal einen Motorschaden mit anschließendem Austausch bei ca. 50.000 km. Beim begutachten der Unterlagen stellte sich heraus, dass der letzte Zahnriemenwechsel noch kein Jahr her wahr und bei km 85.000 in einer Audi-Vertragswerkstatt ausgeführt wurde. Also klarer Garantiefall. Einen Leihwagen gab es trotz Mobilitätsgarantie nicht. Mit der Begründung ich wäre ja nicht liegen geblieben sondern mit eigener Kraft zu Werkstatt gelangt. Der Motor wurde gewechselt. Es dauerte ungefähr eine Woche. Die Fa. XXXXXXX rief an und teilte mir mit, dass der Wagen fertig sei und präsentierte mir bei der Übergabe noch schnell die Rechnung für den Luftmassenmesser der leider nicht unter die Garantie fiel und damals mit ca. 500,00 DM zu Buche schlug, die ich jedoch nicht sofort bezahlte sondern später überweisen wollte. Zu Hause angekommen begutachtete ich den A6 und stellte zu meinem Entsetzen fest, er war außen über und über mit schwarzen Fettabdrücken übersäht die gleichen Flecken auch im Innenraum an der A-Säule. Scheinbar vom schieben. Im Motorraum waren sämtliche Leitungsschläuche von der Klimaanlage, Servolenkung und Kühlwasser verlegt wie Spagetti. Alles stand unter Spannung oder war völlig verdreht. Ziemlich erbost stand ich am nächsten Morgen wieder in der Werkstatt. Wütend wie ich war zählte ich die Mängel auf und sagte zu Werkstattmeister eigentlich nur um ihn etwas zu verunsichern, dass der Motor meiner Meinung nach etwas merkwürdig klingen würde. Er versprach mir die Mängel zu beheben und noch mal nach dem Motor zu schauen. Als ich das Fahrzeug nachmittags abholen wollte teilte mir Der Meister mit, das der Motor wirklich nicht in Ordnung sei und noch mal getauscht werden müsse. Was für ein Glück, dass ich so wütend war, sonst hätte man mich wohl mit dem defekten Motor von dannen ziehen lassen. Nach noch mal 1,5 Wochen warten und mehreren Telefonaten sagte man mir ich könne den Wagen am nächsten Abend abholen. Am nächsten Tag gegen Mittag rief die Werkstatt an und teilte mir mit, es täte ihnen sehr leid, aber der nun eingebaute Motor würde seinen Dienst völlig verweigern und müsste ein weiteres mal getauscht werden. Man stelle sich meine Begeisterung vor. Nach einer weiteren Woche konnte ich den A6 schließlich abholen. Diesmal schien alles in Ordnung bis auf die Tatsache, dass die Motorabdeckung völlig im Eimer war, worüber ich aber hinweg sah, da ich (Entschuldigung) die Schnauze voll hatte. Über 3 Wochen ohne Auto und ohne Leihwagen haben mir echt gereicht. Über diese Aktion hatte ich die offene Rechnung des Luftmassenmessers völlig vergessen und fand eines Morgens auch prompt die Mahnung im Briefkasten. Ich beschloss einen Brief an die Geschäftsleitung zu schreiben und diesen Betrag nicht zu bezahlen. Man entschuldigte sich bei mir und erließ mir gnädigerweise den offenen Betrag. Nachdem ich brav jeden Termin zur Inspektion einhielt und jeden Ölwechsel pünktlich erledigen ließ geschah es beim Kilometerstand von ca. 180.000 km. Ich war gerade zwischen Pforzheim und Stuttgart unterwegs. Es war abends um 22.00 Uhr. Es war schon dunkel, die Geschwindigkeit betrug lt. Tacho gut 180 km/h, die Autobahn war zweispurig ohne Standstreifen und ziemlich voll als sämtliche roten Lampen im Kombiinstrument erleuchten. Eindeutig kein Öldruck mehr. Der Motor starb ab und ich rollte mit knapper Not zur nächsten Ausfahrt. Der freundliche Audinotdienst kam schon nach 45 Minuten und setzte die Unterdruckpumpe für den Bremskraftverstärker, die sich gelöst hatte und aus dem Motor gedrückt wurde wieder ein. Dazu muss man wohl noch erwähnen, dass diese Unterdruckpumpe auf der Gegenseite ihres Antriebs die Ölpumpe antreibt. Also, ohne Unterdruckpumpe auch keinen Öldruck. Der Mechaniker füllte dann noch Öl nach, da etwa 2 Liter sich durch den Motorraum verteilt hatten. Dann fuhr ich weiter ca. 400 km nach Hause, jedoch mit merkwürdigen Motorgeräuschen. Am nächsten Morgen bei VAG XXXXXXX-XXXXXXXXXXXXX in Kerpen diagnostizierte man den nächsten Motorschaden. Immerhin lag die Laufleistung dieses Aggregats schon mal 30.000 km über den vorherigen. Außerhalb jeglicher Garantieansprüche und ohne Alternative beauftragte ich den Motorwechsel und teile dem dortigen Werkstattmeisters mit er möge sich bitte mit Audi in Verbindung setzten, da ich die Kosten für diesen sechsten Motor innerhalb weniger als 200.000 km nicht tragen wollte. Gleichzeitig bemühte ich mich um eine Stellungnahme von Audi, jedoch ohne Resonanz. 1,5 Wochen später benachrichtigte mich die Werkstatt, dass ich meinen A6 abholen könne. Die Werkstatt liegt ca. 400 Meter von meinem Wohnort entfernt und ich machte mich sofort auf den Weg. Beim freundlichen VAG Betrieb präsentierte man mir die Rechnung von fast 5000 Euro, worauf ich nach der Stellungnahme von Audi frug aber es scheinbar keinerlei Korospondenz mit Audi gab. Ich beschloss nicht zu bezahlen und teilte dem Autohaus mit, dass der Wagen von mir aus ruhig die nächsten Jahre auf dem Hof stehen bleiben könne, aber dass ich diese Rechnung unter keinen Umständen bezahlen würde. Wieder zu Hause angekommen klingelte das Telefon und der Freundliche teilte mir mit ich könne den Wagen abholen, Audi übernimmt die Kosten zu 100%. -Noch mal Glück gehabt aber auch Stress ohne Ende. Etwas später begann die Geschichte mit der Klimaanlage, die ich im Nachhinein leider nur als einfachen Betrug bezeichnen kann. Es war einen Sommer später. Auf einer Fahrt von München nach Kerpen bei ca. 34° beschloss die Klimaanlage im Minutentakt ab- und anzuschalten mit dem Ergebnis, dass es unerträglich heiß im Fahrzeug wurde. -Also auf zu XXXXXXX-XXXXXXXXXXXXX. Die Diagnose, Klimakompressor defekt. Er wurde für einen sündhaften Preis getauscht. Nach der Reparatur waren die Außentemperaturen nicht mehr so extrem und der Herbst hielt Einzug. Man dachte schon nicht mehr an das Problem bis der nächste Sommer kam. Gleicher Fehler wie im Jahr zuvor. -Also wieder zu Scheuer-Schneppenheim, wo man die Menge des Kühlmittels kontrollierte etwas ergänzte und es für gut befand. Natürlich kostenpflichtig. Sonst fand man keinen Fehler und sagte mir, dass alles in Ordnung sei. Leider war der Fehler damit nicht behoben… Bei erneutem Vorfahren und Vorsprechen in der Werkstatt sagte mir der Meister, dass es normal sei. Über 35° Lufttemperatur würde der Kompressor abschalten, da sonst der Motor überlastet würde. Nach dieser Unverschämtheit fehlten mir die Worte, Ich drehte mich um und seit dem hat mich Fa. XXXXXXX-XXXXXXXXXXXXX nie wieder gesehen. Wahrscheinlich wurde dieses Fahrzeug nur in kühle Länder exportiert und niemals nach Florida oder Saudi-Arabien. Aber der Sommer war nun fast wieder zu ende und meine Zeit war knapp, so dass ich erst im nächsten Frühjahr wieder in Sachen Klimaanlage vorsprach. Diesmal bei jedoch einem anderen VAG-Betrieb. Nach Schilderung des Problems wurde man dort auch sehr schnell fündig und kam zu einer simplen Diagnose zu der die Mechaniker von XXXXXXX-XXXXXXXXXXXXX wohl einfach nicht fähig waren oder einer der Mechaniker dort konnte einfach einen guten gebrauchten Klimakompressor brauchen. Auf jeden Fall es lag an einem der beiden Lüftermotoren. Er war defekt so dass die Kühlung des Kühlwassers bei hohen Temperaturen nicht mehr gewährleistet war. Dann ist es vorgesehen, dass der Klimakompressor abschaltet um den Motor vor Überhitzung zu schützen. Nachdem der Lüftermotor getauscht war funktionierte die Klimaanlage wie am ersten Tag. Da drängt sich bei mir die Frage auf, wo arbeitet mein alter Kompressor jetzt? Aber wir reden ja hier nur von schlappen 1.200 Euro. Nun hatte ich endlich nach diversen anderen Reparaturen endlich wieder ein Fahrzeug wie es sein soll. Der aktuelle Motor (der sechste) arbeitet wie ein Uhrwerk. Man war zufrieden. Die Inspektionen machte inzwischen eine freie Werkstatt. Wahrscheinlich hält der Motor deswegen noch. Doch die Ernüchterung kam bei ca. 352.000 km. Während einer Autobahnfahrt gab es plötzlich einen Ruck. Ich dachte noch, was für ein komisches Schlagloch als ich im Spiegel die bläuliche Wolke sah. Diagnose Motorschaden durch Ventilabriss. Außer Kopf und Block ist nun auch der Turbolader hin, da sich der Schrott von Ventil und Kolben im Ölkreislauf verteilt hat. Zurzeit befindet sich der Wagen in einer freien Werkstatt die im Moment versuchen einen gebrauchten Motor sowie einen Turbolader aufzutreiben da mir die Zeit fehlt um auf die Stellungnahme von Audi zu warten. Die Kosten der Reparatur würden bei VAG den Zeitwert des Fahrzeugs überschreiten. Ich bedanke mich bei der Audi AG für die Konstruktion solch zuverlässiger Aggregate und baue voller Zuversicht die siebte Maschine in ein zehn Jahre altes Fahrzeug ein mit einer Gesamtlaufleistung von 350.000 km. Aber immerhin hat der letzte und zuverlässigste Motor ja schon mal 160.000 km gehalten. Deswegen fährt man ja schließlich einen Diesel und das ganze nennt man dann „Vorsprung durch Technik“.
Kerpen, 18.01.2006
Kleiner Nachtrag.
Heute kam Post von Audi. Aufgrund des Alters und der Laufleistung könne man mir finanziell für die Instandsetzung nicht entgegenkommen. M.f.G. ….
Hallo und willkommen im forum!
ich hab mir jetzt nicht alles durchgelesen weil keine zeit, aber nen teil, war das mal nen Firmenwagen? oder Baustellenfahrzeug? diese werden nämlich ohne auf irgendwas zu achten vollgas gefahren, getreten wie sau, kein öl, etc, weis der geier, nen 1.9 TDI im A6, is das nicht bisschen untermotorisiert? diese hochgezüchteten diesel, halten halt nicht mehr so viel, und so wie ich das seh 350tkm sind viel aber versteh ich das richtig 350tkm mit 7 Motoren 8O?
bin mal gespannt wie die anderen das sehen!? hast wahrscheinlich nen Montagsauto erwischt und die werksatt war mit schlechtem personal besetzt!
Ich kanns nur immer wieder sagen, leute kauft euch bei sowas einen neuwagen, da wisst ihr was ihr habt und wer das auto nicht vernünfitg fährt ist dann selbstschuld, scheiss auf den wertverlust, zum schluss zahlt ihr wahrscheinlich drauf, evtl is leasing auch ne möglichkeit und danach schaun ob kaufen oder nicht!!!
PS: du bist jetzt der erste oder einzigste von tausenden, sowas sind ausnahmen! ich glaube nicht das sich audi das leisten könnte wenn alle gebauten exemplare so auffallen!
aber ich versteh dich schon das du stinksauer bist! kost ja ne menge geld und nerven!
soviel von mir, gn8!
Für grüne Schrift und Werbung in meinen Beiträgen übernehme ich keine Verantwortung!
Grüne Schrift? Werbung? hä... ich seh nix! FireFox -> NoScript
Danke, jetz weiß ich wieder warum ich einen S2 gekauf habe und keinen
"neuen" Audi...
Aber du bist ehrlich kein Einzelfall, frag mal bei Ichabod und seinen Erleb-
nissen mit seinen zwei A6 2,5 TDI nach, seit er seinen 90er 20V hat gibts
keine Probs mehr(zumindest nicht bis jetz)
Vor allem, was ich eine Frechheit finde ist, wie man als Besitzer von nicht
neuen A6/A8 behandelt wird... :roll:
Klar kommen die von LaMagra genannten Faktoren noch dazu, könnte
eine Begründung sein...
DAS MASS DER DINGE: QUATTRO, FÜNF ZYLINDER http://www.audi.de/etc/medialib/cms4...0048.Image.jpg UND VIER RINGE http://www.spiderplace.de/audi/gfx/ringe.gif
Naja ab jetzt kanns nur noch besser werden :?
Was das für Nerven über die Jahre gekostet hat :respekt: ich weis nicht ob ich das ertragen hätte.
:wink:
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COUPE
Erstmal mein herzliches beileid. :cry:
Aber sowas habe ich noch nie erlebt, ich habe schon 1,9TDI's gesehn die 300.000 oder 400.000km mit dem !ersten! motor hatten. Mir sind die 1.9TDI's eigentlich als sehr robust bekannt und nicht als anfällig.
Die 2,5TDI's sind da schon anfälliger.
Das ist schon sehr traurig, aber vielleicht lag es auch an der unfähigen werkstatt, weil sie den motor mehrmals ausgetauscht haben obwohl er neu war.
Mein Bruder fährt ein 1,9TDI mit knappen 200.00km und er schurrt 1A und mein anderer Bruder hat seinen erst verkauft mit 215.000km, auch er lief 1A.
Aber dennoch...ich wär wahrscheinlich schon beim 2. oder 3. Motorschaden ausgerastet und hät mir was anderes gekauft.
Also :respekt: das du nicht ausgerastet bist.
Audi S2 Coupe
Belgarda TT620R
Der Asphaltboden zittert, es wummert im Ohr, als ich mein junges Herz an einen 5 Zylinder verlor ....
Beileid !
Ähnliches hatte mein Vater mit seinem 1,9 TDI im Golf 4
Die ersten Golf 4 hatten irgendwie Probleme mit den Zahnriemen, deswegen ist bei unserem bei 80000 der Riemen gerissen
Kurz danach ist der Wagen weggekommen. Das Problem war bei VW aber anscheinend bekannt :roll:
Aber ich weiß nicht wie du die 7 Motoren rechnest. Einige davon kannst du sicher auf das Konto deiner Lieblingswerkstatt setzen
Sehr kompetent und ehrlich scheinen die ja nicht zu sein
Gruß Nico
Purplecoupe *11.10.2004 †06.06.2010
Wegen Wechsel auf das andere Forum bin nur per Email zu erreichen
Audi Cabriolet 2,3l NG Baujahr 1994
††† Bis 9/09 Audi Coupé 2,3l NG Frontgewalt Baujahr 1990 †††
Wenn man schon antwortet, dann lest Euch doch bitte alles durch... :roll: !
Er spricht von einem 10 Jahre alten Wagen und das ist dann der Audi A6 C4! Und den gab es mit dem 1,9er TDI und soooo unspritzig ist der gar nicht...kein Rennmotor, aber er taugt für normale Fahrten schon und ist recht genügsam!
Ich verstehe das ganze auch nicht als eine Klage gegen Audi selbst, sondern eher gegen unfähige Werkstätten, denn Audi hat sich verdammt kulant gezeigt. Wie er schon beschrieb, wurde der Motor meist irgendwie nicht sonderlich fachmännisch eingebaut.
Und es hat auch wenig mit Baustellenfahrzeugen zu tun...der Motor wurde schließlich immer ausgetauscht, d.h. wenn, dann kann nur der erste Motor vergewaltigt worden sein. Ich unterstelle mal, dass er pfleglich damit umgegangen ist, denn sonst hätte sein Passat wohl auch nicht diese KM-Laufleistung gehabt.
Ich würde ganz klar sagen, dass Du einfach gewaltig Pech gehabt hast...ärgerlich! Hol Dir doch einen schönen Audi A6 C4 mit dem 2.5er TDI-Motor, der auf jeden Fall deutlich robuster ist!
Also ich kann das eigentlich ganz gut nachempfinden. Ich hatte solche Erlebnisse ähnlicher Art nur nich so krass mit meinem 80er B4.
Dauernd was anderes im ***** und immer hieß es "Das geht normalerweise beim B4 nich kaputt.." Am Ende war fast jede Woche was anderes dran...
Ja..andere Marken haben auch so ihre Problemchen und @LaMagra auch Neuwagen können einen zum wahnsinn treiben...
Tatsache ist, das KEINE andere Marke so mit Zuverlässigkeit im PKW-Sektor wirbt, wie AUDI.
Das war auch Ende der 80er, Anfang der 90er mal zutreffend. Heute leider nicht mehr.
bd
Ich versuch mal imagemässig zu retten was noch zu retten ist ...
http://www.n-tv.de/604747.html
Stefan, das klingt nach absoluter Unfähigkeit der Werkstatt ... da kann alles zusammenkommen ... hart ausgedrückt ... Lehrling am Werk, Schraubenschlüssel im Zylinder vergessen etc. ... soviele Motorschäden sind schlichtweg utopisch ... einen Fall wie Deinen habe ich bisher noch nie gelesen ...
Gruss Ben
mmhh - also ich würde mich an deiner Stelle zwar über den Fakt ärgern, das du nun 5 neue Motoren hattest, allerdings finde ich Audis Kulanz SEEEHHR großzügig. Anscheinend mußt du denen richtig auf die Füsse getreten haben 8)
Ich habe zur Zeit meinen B4 V6 auch wieder inner Werkstatt stehen, da andauernd was dran ist. Meine anderen Audi 80 rennen/rannten wie am Schnürchen, und außer Wasser und Öl (und Bremsen, Auspuff) kam da nix dran.
Der V6 ist halt für mich so ein richtiger Griff ins Kloo gewesen. Meine Audi-Überzeugung schwindet auch ein bisserl seitdem. Allerdings fand ich erst hinterher raus, das das Audis erster V6 war und so sämtliche Kinderkrankheiten hat :roll: Kann ich mir persönlich vorwerfen, da nicht drauf geachtet zu haben - was ich bei meinem nächsten Kauf sicherlich tun werde.
Ich weiß nicht, wie 'neu' der 1,9 TDI zum Zeitpunkt war, evtl. hat der ja auch überproportional viele Macken.
Ciao - Jörg
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