Welches Auto mit 18 Jahren

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    • Welches Auto mit 18 Jahren

      Nabend,
      ich wollte mir mal so langsam ein Auto suchen...
      Es soll ein gutes Auto sein womit ich die ersten 5-10 Jahren fahren kann.
      Es soll genug Leistung dahinter stecken 90- 150Ps. Da ich auf dem Lande wohne und viel auf Feldwegen und so unter wegs bin sollte es schon Sportlich aussen. Es sollte eine Limosine und ein 2/3 Türer sein vllt auch 4/5 Türer magucken.. Es soll kein altes auto sein aber auch kein Auto mit Intrigierten Navi sein.
      Ich habe 3000-5000 zur verfügung.. Und es sollte dafür Optische Tuningsteile geben wie Xenon und so was... Vielen dank

      Hallo,

      schau mal hier: (hier klicken) Dort findest du sicher vieles zum Audi.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

      PS. Der Link für zu externen Angeboten von eBay.

    • Ich möchte Dich persönlich nicht angeifen, aber warum benötigst du sportliche Optik und Leistung, wenn Du hauptsächlich auf Feldwegen unterwegs bist? Ich meine, keinen größeren Widerspruch gibt es doch fast garnicht ;)

      Ich persönlich würde meinem Sprössling kein Auto mit 90-150PS zur Verfügung stellen, das ist für einen Fahranfänger Wahnsinn. Ausserdem musst Du das Auto ja schließlich auch unterhalten können (Spritkosten, Versicherung, Steuer...)

      Aber intrigiertes Navi (den Ausdruck aber auch die gesamte Rechtschreibung) find ich geil :D
      Lässt mich Vermuten, dass Du dann eher als Organspender unterwegs bist.

      Hat jemand nen Vorschlag zum Auto? Mir fällt dazu leider nix vernünftiges ein :)
      B4 Avant Quattro 2,8 V6 - unscheinbar, aber giftig
    • @ Steff

      Sei mir nicht böse, aber du wirst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hier keinen seriösen Autokenner finden, der deine Anfrage ernst nehmen kann. Dein "Suchgebot" strotz nur so vor Unreife und absoluten Widersprüchen:

      Steff93 schrieb:


      Es soll genug Leistung dahinter stecken 90- 150Ps.

      "Genug Leistung" ./. "90-150PS" - ein Widerspruch


      Steff93 schrieb:


      Da ich auf dem Lande wohne und viel auf Feldwegen und so unter wegs bin sollte es schon Sportlich aussen.

      Feldweg ./. sportlich Aussehen - ein Widerspruch
      Wieso nur sportlich aussehen? Also magst du Overstatement und mehr Schein als Sein?


      Steff93 schrieb:


      Es sollte eine Limosine und ein 2/3 Türer sein vllt auch 4/5 Türer magucken..

      Was denn nun? Limosine oder 2/3 Türer? Wenn es egal ist, musst du es auch so benennen.


      Steff93 schrieb:


      Es soll kein altes auto sein aber auch kein Auto mit Intrigierten Navi sein.
      Ich habe 3000-5000 zur verfügung..

      Es soll also "gut" sein, es darf nicht "alt" sein und es soll 3000-5000 € kosten. Das ist "mission impossible. Verzwansigfache dein Budget, dann könnte man fündig werden.

      Steff93 schrieb:


      Und es sollte dafür Optische Tuningsteile geben wie Xenon und so was... Vielen dank

      Dafür habe ich kein Verständnis.

      Summa summarum wirst du weiter Bus und Bahn fahren müssen bzw. auf jegliche Empfehlung hier verzichten müssen. Es sei denn du startest nochmal ein realistisches, geistig fundiertes Gesuch.
      Im Gegensatz zu meinem Vorredner halte ich 90 - 150 PS für übertrieben wenig. Für den verantwortungs- und geistvollen Fahranfänger birgt das mehr Gefahr, als es Risiko ist.
      Im Falle des TE halte ich ein 40 PS Elektroauto aber aktuell für das Geeignetse.
    • Hallo Eloquenz,

      ich meinte schon die PS-Zahl auf sein Gesuch hin zu "minimieren".
      Wie gesagt, selbst mein zukünftiger Sprössling wird sich sicher erst mal mit 45-75PS begnügen müssen, um sich sozusagen die "Hörner abstoßen zu können".

      Davon abgesehen (und dabei gehe ich von dem aus, was hier so rumfährt) gibt es (leider) viel zu wenige geistvolle Fahranfänger. Warum also sind dann 150PS zu wenig? Willst Du Deutschland´s straßen "ausrotten"? ;)
      B4 Avant Quattro 2,8 V6 - unscheinbar, aber giftig
    • Moin als erstes fahre ich seit 2 Jahren Unfallfrei Mit Schlepper und Roller, wer hat den gesagt das das 150Ps werden sollen, das war nur ein bisschen reingerahmt, wenn das 90 ps werden wäre ich völlig zufrieden.... Sportlich meinte ich eigendlich so das es kein eckiger alter Mercedes werden soll....
      Es soll ein 4/5 Türer werden.....

      Ich möchte ja auch nur vorschläge haben...
      vielen Dank
    • Na aber ein Auto ist doch ein wenig mächtiger als ein Roller und auch schneller als ein Schlepper. Will sagen, ich erinner mich noch an meine Zeit als Fahranfänger, und da hab ich so manches Mal mächtig Glück gehabt! Wenn das Auto nicht so leistungsstark ist und auch nicht so gut anzieht, ist das kein Abbruch. Du willst ja hoffentlich nur irgendwo hin fahren und nicht einem Mädel mit deinen Rennfahrerkünsten imponieren, oder?
      Und irgendwelche optischen Verbesserungen brauchste auch nicht, das kommt nämlich nur lächerlich wenn dein Auto aussieht wie eine Underground-Rennmaschine und trotzdem nur gemütlich dahintuckert ;)
      Also schau lieber nach einem Auto das gut ausgestattet (CD-Wechsler und andere Annehmlichkeiten) ist und zuverlässig fährt. Wie wär's mal mit den Autobörsen im Web?
      gruß
    • Cyborg0.2 schrieb:

      Hallo Eloquenz,

      ich meinte schon die PS-Zahl auf sein Gesuch hin zu "minimieren".
      Wie gesagt, selbst mein zukünftiger Sprössling wird sich sicher erst mal mit 45-75PS begnügen müssen, um sich sozusagen die "Hörner abstoßen zu können".

      Davon abgesehen (und dabei gehe ich von dem aus, was hier so rumfährt) gibt es (leider) viel zu wenige geistvolle Fahranfänger. Warum also sind dann 150PS zu wenig? Willst Du Deutschland´s straßen "ausrotten"? ;)


      Man muss differenzieren. Wir beide haben ja diverse kognitive Sichtweisen auf das Objekt "Fahranfänger". Ich kann dich voll verstehen, dass du dich sicherer fühlst, wenn Fahranfänger wirklich mit sehr kleinmotorigen Autos unterwegs sind. Ich glaube das kann man auf Motorräder auch beziehen.

      Anders sehe ich das jedoch im Hinblick auf mein Kind. Die Erziehung habe ich ja teilweise unter Kontrolle. Und wenn ich mit 17/18 mein Kind erfolgreich erzogen sehe würde ich da komplett anders vorgehen. Ich selber hatte direkt nach der Erlangung des Führerscheines - selbsterarbeitet - ein 300 PS-Fahrzeug vor der Tür. Die nachfolgenden Fahrzeuge hatten nie weniger als 200 Pferdchen.

      So skurril es klingen mag: Mit einem gewöhnlichen 150 PS Fahrzeug fühle ich mich extrem unsicher und verletzlich. Ich habe das Gefühl, das Geschehen im Verkehr nicht mehr kontrollieren zu können. Jeder Überholvorgang wirkt wie ein lebensgefährliches Wagnis, auf der Autobahn habe ich Angst einen LKW zu überholen, da ich hinten anrasende Fahrzeuge blockiere und ausbremse. Ich habe einfach keine Lust darauf, Angst beim Fahren zu haben. Dazu kommt das Argument, dass mir kein einziges vernünftiges gutes Auto mit weniger als 150 im Moment einfällt. Am ehesten fällt mir da noch ein BMW 525tds (143 PS) und Audi A6 2.5 TDI (150 PS) ein.

      Meinem Kind würde ich diese Erkenntnis ersparen wollen. Bzw. ich würde ihm empfehlen, mal den Unterschied zu erfahren.

      Und nun zur Praxis: So ein drehmomentstarker, ausreichend schneller und entschleunigend wirkender E320 CDI mit 197 PS oder 530d (193 PS) wäre doch ein guter Erstwagen (für mein Kind).

      Im Hinblick des TE halte ich einen Elektroroller derzeit für das Optimum.
      Oder vielleicht ein Fiat Seicento mit 45 PS, da kann er sich dann Spoiler dran bauen, den Auspuff leeräumen und einen auf Rennfahrer und Ganster machen. Mit "gut" hat das alles aber nichts zu tun.
    • Ich denke, Cyborg 0.2 geht es genau um die Vermeidung gefährlicher Situationen, und da kann ich ihm nur zustimmen. Wenn du genau weißt, dass dein Auto Zeit zum Beschleunigen brauchst wirst du auf einer 300 Meter Geraden kein Überholmanöver wagen. Da ist man vorsichtiger als mit einer leistungsstarken Maschine, die dir das Gefühl gibt immer schnell genug zu sein. Und auf der Autobahn hat man Zeit auf der rechten Spur um zu beschleunigen, und dann zieht man rüber wenn man Platz hat. Wer in der Fahrschule aufgepasst hat weiß, dass man sich nicht in die kleinsten Zwischenräume quetschen sollte. Für eine vernünftige Fahrweise braucht man keine 200 PS Bolide.

      Und was du für Vorstellungen von einem Erstwage hast :eek:
      ich hab mit einem Ford Fiesta angefangen, der hatte nichtmal die Hälfte der PS!
    • Richtig Schöffmeister, genau das hatte ich im Sinn.

      ich sage mal, wenn Geld keine Rolle spielt (im Falle Eloquenz), mag es vielleicht sein, dass ein PS-Bollide sicherer ist, aber hier im Forum sind die seltensten Leute unterwegs, die sich immer den Gang zur Werkstatt leisten können.

      Mir geht es zum Beispiel so, dass ich zwar gern am Auto schraube, aber wenn ich das nötige Kleingeld hätte, dann würde ich es sicher auch eher in die Werkstatt schaffen. In mancher Eiseskälte ist unter dem Auto liegen nämlich auch nicht besonders angenehm. Besonders dann nicht, wenn Spezialwerkzeug ein schweine-Geld kostet und man sich den Ast an angerosteten Schrauben dreht. Ich denke die Meissten hier wissen, was ich meine. Ausser von dem Punkt gesehen dass wenn man etwas am Auto verändert oder repariert hat, man einfach ein gutes Gefühl hat, etwas erreicht und geschafft zu haben.
      Okay, wieder ontoppic.

      Die wenigsten die ich kenne, haben sich ihr Auto mit 18 selbst erarbeitet. Mein derzeitiges Auto ist das stärlste, was ich jemals mein Eigen nennen durfte, allein aus dem Grund, dass ich mir bisher kein anderes leisten konnte. Angefangen habe ich mit einem 115PS Audi coupé 87.
      Ich hätte ehrlich gesagt schiss gehabt, wenn ich mit 18 schon 300 PS unter dem Hintern gehabt hätte, weil ich denke mit der dürftigen Ausbildung in der Fahrschule hat man dermaßen Leistung noch garnicht unter Kontrolle. Und wenn ich den Einen oder Anderen auf der Straße sehe, dann denke ich, die haben die Dinger mit Mitte 40 noch nicht im Griff.

      Ich bin immernoch der Meinung, man benötigt als Fahranfänger erst ein mal ein Auto, mit dem man sich die "Hörner abstoßen" kann. Vernunft ist nicht jedem in die Wiege gelegt, ich gehe da auch durchaus mit von mir aus.

      Ich weiß nicht, wo Du als unter 18-jähriger gearbeitet hast, um dermaßen viel Geld zu verdienen, aber ich wohne an der deutsch/tschechischen Grenze. Hier kann man von Glück reden, wenn man überhaupt Arbeit findet.
      Dafür weiß ich, dass mein Fahrzeug auch meines ist und nicht einer Sparkasse oder anderen Bank gehört. Ich begnüge mich dann mit ddem Alter des Fahrzeuges und damit, dass eben ab und zu mal was dran repariert werden muss. Was anderes ist einfach nicht drin.
      B4 Avant Quattro 2,8 V6 - unscheinbar, aber giftig
    • Cyborg0.2 schrieb:

      ich wohne an der deutsch/tschechischen Grenze.


      Ich auch:)
      Allerdings darfst du deinen eigenen Lebensstil jetzt nicht auf alle Menschen übertragen. Das nennt man deduktive Herangehensweise.
      Im Grunde genommen wäre bei mir zu dem Zeitpunkt noch wesentlich mehr als 300 Pferdchen drin gewesen, aber das soll hier nicht weiter interessieren.
      So sehr kommt es auch garnicht auf die Leistung an, sodnern auf die Gesamtauslegung des Fahrzeuges. Bsw. kann ich mich daran erinnern, dass mich mein ehemaliger BMW M5 immer stark aufgekratzt hat. Der wirkte sehr fordenrd und gierig, das extrem hohe mögliche Kurventempo für die Fahrzeugklasse spitzt die Lage weiterhin zu. Ganz anders war es in der S-Klasse mit gleicher Leistung. Sie wirkte völlig entschleunigend auf mich. Mit ihr fuhr ich zu 90% langsam, gemütlich und völlig entspannt.
      Was da an einem E320 CDI jetzt gefährlich sein soll, weiß ich nicht. Sicherlich spielt wie gesagt die charakterliche Eignung eine wesentliche Rolle.

      PS: Der erste Wagen war ein BMW 750iL. Ich hatte nie das Gefühl, überfordert damit zu sein.