- A5 Raser Urteil: Was meint ihr? Gerecht? Beitrag #21
notorque-nofun
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<provokant-mode>
Soweit es die Information zulässt, muss man davon ausgehen, dass der bedauernswerte Fahrer des Mercedes in eine Situation eindeutiger Nötigung seitens der Fahrerin des Kia gebracht wurde.
Durch ihr fehlerhaftes Verhalten hat sie den Fahrer in eine nur schwer - und nur durch professionelles Handeln - zu kontrollierende Situation gebracht.
Es kann als erwiesen angesehen werden, dass der gesetzestreue Fahrer nur mit Mühe einen Unfall verhindern konnte. Auch spricht eindeutig für ihn, dass er das Fz. der Frau nicht rechts überholt hat.
Er ist durch die Staatskasse für sein erlittenes Unrecht zu entschädigen, und durch die Presse zu rehabilitieren.
Besonders bedauerlich erscheint in dieser Situation, dass durch einen Fahrfehler der Frau ein folgeschwerer Unfall passierte, welcher jedoch nicht mit dem Fahrer des Mercedes in Verbindung zu bringen ist.
</provokant-mode>
Keine Sorge, dies ist nicht meine Meinung - aber es hätte auch in dieser Art in der Zeitung stehen können, oder?
Ich finde, dass das einzige Urteil ein Freispruch hätte sein dürfen - nach meiner mangelnden Information. Unbekannte Fakten lasse ich in dieser Meinung aussen vor.
Es zeigt sich eindeutig: Das Recht spricht für die Schwachen - wenn man sich nur unfähig genug anstellt, wird ein anderer in die Verantwortung gezogen.
"Der hat sich damit gebrüstet, schon mal 300 gefahren zu sein"
Na?
Ok... ich bekenne mich schuldig... an den Verkehrstoten, an SARS, am Irak-Krieg und am Scheitern der Mars-Mission - schliesslich bin ich auch schon über 300 gefahren...
Nehmt's mir nicht übel, aber manchmal graust mir vor unserer populistischen Rechtssprechung...
Resignierte Grüsse aus dem Süden
formica
Soweit es die Information zulässt, muss man davon ausgehen, dass der bedauernswerte Fahrer des Mercedes in eine Situation eindeutiger Nötigung seitens der Fahrerin des Kia gebracht wurde.
Durch ihr fehlerhaftes Verhalten hat sie den Fahrer in eine nur schwer - und nur durch professionelles Handeln - zu kontrollierende Situation gebracht.
Es kann als erwiesen angesehen werden, dass der gesetzestreue Fahrer nur mit Mühe einen Unfall verhindern konnte. Auch spricht eindeutig für ihn, dass er das Fz. der Frau nicht rechts überholt hat.
Er ist durch die Staatskasse für sein erlittenes Unrecht zu entschädigen, und durch die Presse zu rehabilitieren.
Besonders bedauerlich erscheint in dieser Situation, dass durch einen Fahrfehler der Frau ein folgeschwerer Unfall passierte, welcher jedoch nicht mit dem Fahrer des Mercedes in Verbindung zu bringen ist.
</provokant-mode>
Keine Sorge, dies ist nicht meine Meinung - aber es hätte auch in dieser Art in der Zeitung stehen können, oder?
Ich finde, dass das einzige Urteil ein Freispruch hätte sein dürfen - nach meiner mangelnden Information. Unbekannte Fakten lasse ich in dieser Meinung aussen vor.
Es zeigt sich eindeutig: Das Recht spricht für die Schwachen - wenn man sich nur unfähig genug anstellt, wird ein anderer in die Verantwortung gezogen.
"Der hat sich damit gebrüstet, schon mal 300 gefahren zu sein"
Na?
Ok... ich bekenne mich schuldig... an den Verkehrstoten, an SARS, am Irak-Krieg und am Scheitern der Mars-Mission - schliesslich bin ich auch schon über 300 gefahren...
Nehmt's mir nicht übel, aber manchmal graust mir vor unserer populistischen Rechtssprechung...
Resignierte Grüsse aus dem Süden
formica